| Gastgeber : | Sybase EDV-Systeme GmbH |
| Ort : | Floragasse 7/7, 1040 Wien |
| Start : | 18:00 |
Mag. Klaus Kreuzwieser und Franz Luef sind Consultants für Financial Services sowie Integrationslösungen und sind Mitglieder der e-Business Abteilung. Ihre Aufgaben umfassen dabei Infrastrukturlösungen bis hin zu High End Systemen für den Finanzbereich wie die Anbindung von nationalen und internationalen Finanzmarktplätzen.
Der Financial Fusion Message Broker ist ein Toolkit zur einfachen Erstellung und zum Betrieb von Lösungen, welche die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Nachrichtenformaten und Applikationen ermöglichen. 100 % powered by Java bietet der Financial Fusion Message Broker fünf beliebig kombinierbare Verarbeitungsschritte: Parsing, Validierung, Routing (Business Logik), Transformation und Building auf Basis der im zentralen Datenbankrepository enthaltenen Informationen. Diese Informationen (Nachrichtenformate, Validierungs-, Routing- und Transformationsregeln) werden über ein einfaches grafisches Userinterface gewartet.
Austro-Kanadier Gerald Bauer ist selbständiger Java,XML und Internetberater, der sich für Freie Software einsetzt. Gerald hat an der Wirtschaftsuniversität Wien und der New York University Betriebswirtschaft studiert und hat kürzlich Rachel (Resource Loading Toolkit for Web Start/JNLP)und Luxor (Java XML User Interface Language Toolkit) als offene Quellen unter der GNU General Public License freigegeben. Gerald baut den Venus Application Publisher (Vamp) Werkzeugkasten, überarbeit vierteljährlich die Unofficial Web Start/JNLP FAQ und gibt die "Saturn Times" und "Richmond Post" heraus.
Mittels XHTML, XUL und SVG können schnell reichhaltige Anwendungen (a la Limewire oder Lookout) erstellt werden, die dank Java praktisch überall laufen und dank Web Start mit einem Klick von beliebigen Browsern aus gestartet und von beliebigen Webservern aus heruntergeladen werden können. XHTML kümmert sich dabei um den gestylten Text, XUL (XML User Interface Language) um die UIs (Menüs, Formulare, Tabellen, usw.) und SVG (Scalable Vector Graphics) um die 2D Grafiken (wie bsp. Charts, Logos, Karten, usw.). Nach einem kurzen Intro in die Freie Welt der XML UIs stellt Gerald die von der W3C abgesegneten SVG (Scalable Vector Graphics) XML Tags im Detail anhand zahlreicher Text/Bild-Kombos vor. Gerald rundet den Vortrag ab mit einem Überblick über Apache Batik, einem SVG Motor in 100 % Java vorangetrieben von Sun, IBM, Kodak und anderen Multis und vergleicht das offene, lizenzfreie SVG mit Konkurrenten wie Macromedia Flash, GIF Pixelgrafiken, .Net GDI+ oder Java2D.
| Gastgeber : | SAP Österreich |
| Ort : | Lassallestr. 7b, 8.Stock, A-1021 Wien |
| Start : | 18:00 |
Ing. Van Hai Scheiflinger ist seit 2 Jahren bei SAP Österreich als Consultant im Bereich "Development & Technology" tätig und naturgemäß unser Mann für Java@SAP.
Ing. Scheiflinger behandelt die Positionierug von Java und dessen Abgrenzung zur bisherigen ABAP Programmierung. Danach gibt es ein kurzer Einführung über die zugrundeliegende Systemarchitektur, den Einsatz von Java mit dem SAP Web Application Server, das SAP Enterprise Portal und die Java iView Programmierung.
Philipp Gühring ist leitender Softwareentwickler der Firma Interbiometrics, zeichnet verantwortlich für die Entwicklung der LivingXML Plattform. Er gründete 1995 die Softwareschmiede Futureware, bei der er an zahlreichen Software Projekten bis heute mitwirkte,studierte 1999 Informatik an der Technischen Universität Wien, und hat 2001 als CTO der Firma INTRA-SYS angefangen, XML Projekte im E-Business und E-Government Umfeld zu machen, wodurch die LivingXML Plattform entstanden ist.
Dieser Vortrag behandelt die XML basierte Transformationssprache XSLT, mit der dokumentorientierte Programmierung möglich wird. Philipp Gühring gibt einen Einstieg in XSLT, und zeigt wie man damit Web-basierte Lösungen bauen kann. Anhand von Beispielen werden die Vorteile einer durchgängigen XML basierten Entwicklung verdeutlicht.
| Gastgeber : | BEKO Ing. P. Kotauczek GmbH |
| Ort : | Modecenterstraße 22/A1, 1030 Wien |
| Start : | 18:00 |
Herr Markus Aistleitner, CTO der Firma CSD Software Entwicklungsges.m.b.H, zeichnet verantwortlich für die Entwicklung des Produktes WebComposer der Firma CSD und ist maßgeblich an der Entwicklung des Persistence Frameworks JPersistenceBeans beteiligt. DI Christian Müller, studierte von 1986-1991 Informatik an der Technischen Universität Wien mit dem Schwerpunkt Betriebssysteme und Netzwerk und ist seit dem Jahr 2000 IBM Certified Enterprise Developer. Herr DI Müller hat als selbständiger Software- Consultant und Chef Architekt des Development Centers bei BEKO die Entwicklung des BEKO Fachprozeß Frameworks geleitet.
Dieser Vortrag behandelt die Integration der von beiden Firmen entwickelten Frameworkkomponenten zu einem integrativen Applikationsframework. Anhand von Beispielen werden die Vorteile einer durchgängigen Framework basierten Entwicklung unter Java verdeutlicht. Herr Aistleitner und Herr DI Müller beleuchten die Vorteile des Einsatzes eines Interface und Designpattern basierten Frameworks von der Designphase bis hin zum Test sowie die Reduktion des Entwicklungs- und Testaufwands und der damit verbundenen Reduktion der Entwicklungskosten.
Siegfried Göschl is the CTO of IT20one and co- founder of the Java User Group Austria. He is spezialized in server-side software development, distributed systems and software quality assurance. He is currently evaluating MAVEN for Together Teamlösungen and contributed a few MAVEN plugins during his work.
Welcome to MAVEN - the new JAKARTA project build and comprehension tool. MAVEN is an Open Source integration platform for software engineering tools aimed at making the life of developers and project managers more productive. MAVEN provides project building, test reports, source code metric reports and project website creation at your fingertips. Furthermore MAVEN can be easily extended to fit your needs using a generic plug-in mechanism - have a look how YOU could streamline your software engineering process ...
| Gastgeber : | TECCO Software Entwicklung AG |
| Ort : | Prinz Eugen-Str. 58, A-1040 Wien |
| Start : | 18:00 |
Alexander Forst-Rakoczy ist seit November 2000 bei Fa. Tecco im Technical Presales tätig. Davor war er ab 1996 als Universitätsassistent an der TU Wien, Institut für Computersprachen beschäftigt. Aus der seit 1992 bestehenden Zusammenarbeit mit Prof. Eva Kühn wurde die Idee einer Kommunikations-Middleware für die unterschiedlichste Rechner kontinuierlich weiterentwickelt. Was ursprünglich für spezielle Programmiersprachen entwickelt wurde, ist im Laufe der Zeit zu einem allgemeinen Coordination Kernel CORSO geworden.
Space based computing is a new paradigm for the development of distributed applications. Computers communicate by shared data that is accessible by their communication partners. There is no notion of a central server. Every program reads and writes data instead of sending messages to each other. CORSO is a middleware that implements a virtual shared memory on computers that are connected via a network. The CORSO API is available for Java and other programming languages. Java applications can share data with C and C++ programs. The built in transaction model ensures the consistency of the data and supports ACID transactions and the more powerful Flex Transactions.
Bernd Wender ist als technischer Systemdesigner und Java-Softwareentwickler bei der Firma Software Daten Service in Wien tätig.
Textersetzungssysteme (sog. "Template-Engines") haben sich in den Verschiedensten Bereichen der Softwareentwicklung als sehr maechtige und nuetzliche Werkzeuge erwiesen. Das Velocity-System der Apache-Jakarta-Gruppe ist ein Beispiel fuer ein modernes Open-Source-Textersetzungssystem, das sich perfekt in vorhandene Java-Entwicklungsumgebungen integriert. In unserem Vortrag werden wir exemplarisch auf 2 Klassen von Anwendungsentwicklungs-Szenarien eingehen, in denen sich Velocity als ideales Werkzeug praesentiert: 1) Velocity in Verbindung mit Java-Codegenerierung aus XML-Beschreibungen. 2) Velocity als Alternative zu JSP in Verbindung mit Web-Applikationen.
| Gastgeber : | Institut für Softwaretechnik - TU Wien |
| Ort : | Zemanek HS, Erdgeschoß, Favoritenstraße 9-11, 1040 Wien |
| Start : | 18:00 |
Christian Liska ist selbstständiger Software-Consultant, sowie Senior Software Developer der Fa. Peyote GmbH (http://www.peyote.cc), die sich unter anderem auf 3D- User-Interfaces spezialisiert hat.
Unter MacOS faktisch Standard zur Programmierung multimedialen Contents führt die Quicktime-Library unter Windows nur ein Schattendasein. Dieser Vortrag vergleicht Macs QT for Java mit Suns Java Media Framework und zeigt anhand eines Beispieles die erfolgreiche Portierung einer JMF-basierten Applikation nach Quicktime.
Wolfgang Prentner, studierte von 1988-1993 Informatik an der Technischen Universität Wien mit dem Schwerpunkt Informationssysteme. Seine Diplomarbeit und Dissertation schrieb Dr. Prentner bei der Firma Kapsch AG im Bereich IT-Sicherheit, wo er fünf Jahre im Forschungs- und Entwicklungsbereich tätig war. Mitte 1997 entschied sich Dr. Prentner für die Selbstständigkeit als Ziviltechniker für Informatik und erlangte im Januar 1998 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten die Befugnis für den Fachbereich Informatik mit Kanzleisitz in Wien (www.digitalsignum.com)
Dr. Prentner beleuchtet Sicherheitsprobleme und Datendiebstahl bei E-Business aus dem Blickwinkel eines Ziviltechniker, welcher E-Commerce Applikationen auf mögliche und vorhanden Sicherheitslücken prüft.
| Gastgeber : | Materna Information & Communication GmbH |
| Ort : | Wienerbergstr. 3, A-1101 Wien |
| Start : | 18:00 |
Roman Waitz is software developer at Materna Information & Communications GmbH. Materna's Business Unit Communications is primarily acting as a provider/supplier of information and entertainment services for mobile net operators and focusses, next to traditionell bearers, on mobile solutions in the multimedia context of Mobile Messaging and Mobile Java.
He will give us a short tour through the basics of J2ME (Virtual Machines, Limitations,..) and the development/deployment process of a J2ME Application. He also gives a in depth look in creating network connections, creating user interfaces and combining J2ME with XML.
Gerald Löffler is a Java Architect with the Sun Java Center, Sun Microsystems' Java consulting division, and provides consulting services in the area of OOA&D, software architecture and Java implementation, with a focus on enterprise software systems and J2EE. He holds a PhD in Bioinformatics.
Message Driven Beans (MDBs) bring together asynchronous messaging and the enterprise component architecture of EJBs. After a very brief introduction to the Java Messaging Service (JMS) and the nature of MDBs, we present some scenarios from recent projects in which MDBs have proven useful. Familiarity with the fundamentals of J2EE and EJBs is assumed in this talk.
| Gastgeber : | Compuware Austria |
| Ort : | Mariahilferstrasse 37-39, A-1060 Wien |
| Start : | 18:00 |
Compuware will present a new J2EE development and testing environment OptimalJ/NuMega Dev Partner. It is an advanced development environment which simplifies the rapid design, development and testing of J2EE applications. By using best practices J2EE patterns, OptimalJ generates complete, working applications directly from a visual model, using active synchronization to keep both model and code up-to-date during rapid application changes. A built in Webserver and Applicationserver allows to test the application without doing any deployment efforts. Deployment functionality for all major server platforms and databases complete the environment. The integration with NuMega DevPartner allows performance measurements, memory profiles and code coverage directly from the development tool.
Martin will present his toolbox for memory-constrained Java applications (e.g. Java applets) such as a MiniXML parser (5K) being three to five time faster than off-the-shelf SAX parser, a remote object server (called MiniCorba) using HTTP tunneling with a fine-grained security model and a ThinJDBC driver acting as proxy for a server-side JDBC driver.
| Gastgeber : | Ontec Software Solutions GmbH |
| Ort : | Lasallestrasse 7, 1020 Wien |
| Start : | 18:00 |
DI Erich Gstrein ist bei SYSIS für die technische Leitung des Bereichs AL (Artifical Life) und ECAs (embodied conversational Agents) verantwortlich, sowie als 'scientist in charge' und 'project quality manager' für die in diesem Umfeld angesiedelten (nat. und internat.) Forschungsprojekten von SYSIS (NECA ein EU Projekt, SAFE ein von Österr gefördertes). Vor SYSIS leitete er als Chef Architekt und tech. Projektleiter die WINDOWS/C++ basierte C/S-Neuentwicklung der Kernapplikationen der österr. Sparkassen.
Im Zuge des EU Projects NECA, bei dem SYSIS hauptsächlich für die Bereiche System-Architektur, Animation und Qualität, verantwortlich zeichnet, mußte für dessen Durchführung von SYSIS das technische Umfeld definiert werden. Besonders Augenmerk wurde dabei, bedingt durch das heterogene Team der Partner (ÖFAI, DFKI, Uni Brighton, Freeserve,) und deren sehr verschieden Zugänge zum Thema SE, auf Einfachheit und Klarheit gelegt. Im Zuge dessen wurden auch einige CASE tools evaluiert - und Poseidon UML als das am besten Geeignete definiert. Im Zuge des Vortrags wird dieser Auswahlprozess kurz gestreift, einige Eigenheiten/Fähigkeiten dieses Werkzeugs präsentiert und an Hand von Beispielen demonstriert.
DI Siegfried Göschl is the CTO of IT20one and co-founder of the Java User Group Austria. He is spezialized in server-side software development, distributed systems and software quality assurance. He has written several admittedly boring publications about software testing ... :-)
XML-RPC is remote procedure calling using HTTP as the transport and XML as the encoding. XML-RPC is designed to be as simple as possible, while allowing complex data structures to be transmitted, processed and returned. Here a short list of topics covered: what is XML-RPC, features of XML-RPC, stand-alone XML-RPC server versus embedding it into a servlet engine, XML- RPC integration in scripting languages such as TCL or PERL, comparing XML-RPC to SOAP, performance data, the future of XML-RPC.
| Gastgeber : | sysis interactive simulations ag |
| Ort : | Hasnerstrasse 123, 1160 Wien |
| Start : | 18:00 |
Gerald is an independent Java, XML and Web consultant and open-source advocate proficient in C#. He holds a Master's Degree in social and economic sciences from the Vienna University of Economics and Business Administration, Austria. More recently, Gerald open-sourced Rachel (Resource Loading Toolkit for Web Start/JNLP), Luxor (Java XML User Interface Toolkit) and developed the Venus Application Publisher for Java Web Start/JNLP tool collection.
Gerald stellt Web Start mit vielen praktischen Tips vor. Nach einem schnellen Überblick und einigen Demos, behandelt Gerald auch fortgeschrittene Themen wie Web-Start Anwendungs- pakete in Web-Archiven (.war), Auto-Installation von eigenen Java Umgebungen, Jar Diffs erstellt von JnlpDownloadServlet und mehr. Gerald rundet den Vortrag mit einer kurzen Vorstellung einiger Web Start Open-Source Projekte und einen Ausblick auf Web Start 2 ab.
Dipl.Ing. Martin Folie leitet den Bereich Basistechnologie der Firma GWI Research, dem im deutschsprachigen Raum führenden Anbieter von Krankenhaus Managemant Software.
Im Rahmen einer Technologie-Offensive begann die GWI vor knapp drei Jahren mit der Konzeption und Entwicklung eines neuen, JAVA-basierten Frameworks, das sich durch den massiven Einsatz von "eigenentwickelten" Code-Generierungs- Werkzeugen auszeichnet. Martin Folie berichtet über grundlegende Konzepte und Erfahrungen mit der CO2 Technologie und demonstriert anhand eines einfachen Beispiels die Erstellung einer SWING-Datenbank-Applikation mit dem JComposer.