| Gastgeber : | Raiffeisen Informatik Zentrum GmbH |
| Ort : | Lilienbrunngasse 7-9, A-1020 Wien |
| Start : | 18:00 |
Gernot Koller ist Software Architekt im Raiffeisen Informatik Zentrum und blickt auf 6 Jahre Erfahrung mit Software Entwicklung im Bereich J2EE, Web & XML zurück. Derzeit ist er verantwortlich für den Presentationlayer im Raiffeisen Service Framework. Manfred Weigl beschäftigt sich mit Screendesign für Print&Web und arbeitete an zahlreichen internationale Projekte in Thailand, Russland und England mit Applikationscharakter bis hin zu einer kompletten Intranetlösung. Derzeit ist er XML Spezialist und Software Engineer im J2EE Umfeld bei Raiffeisen mit Fokus auf Presentationlayer.
Vorstellen wollen wir den im Raiffeisen Service Framework (RSF) gewählten Ansatz der Integration von Webapplikationen in ein Portal. Der Ansatz basiert auf dem im Apache Cocoon beinhalteten Portal Framework und speziellen Erweiterungen, die in Kooperation mit der Firma S&N entstanden sind und mittlerweile der Community zurückgegeben wurden.Cocoon ist ein Apache Toplevel Projekt dass sich mit der Entwicklung eines Web Development Frameworks auf Basis von XML. Die Konzepte "Seperation of Concerns" und "Component Based Web Development" spielen dabei eine zentrale Rolle. Wir werden zu Beginn unseres Vortrags Cocoon in aller Kürze vorstellen.
Martin Pöschl is senior developer at ANECON, developing web- applications in Java. He is member of the Jakarta PMC and involved in the development of Torque, OJB, Turbine and several other Apache projects.
Torque and OJB are persistence frameworks. While Torque uses a generator to build an object model based on your database, OJB allows to define a mapping between the object model and the database model. The session will show how the 2 frameworks work, and how they work together (using the Torque generator for OJB).
| Gastgeber : | ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. |
| Ort : | Alserstrasse 4, Hof 1, A-1090 Wien |
| Start : | 18:00 |
Patrick Peck ist seit 8 Jahren im Bereich Software-Entwicklung tätig, davon die letzten 3 Jahre mit Schwerpunkt Java. In dieser Zeit war er in erster Linie für Design, Implementierung und Test verteilter Applikationen mit und ohne J2EE verantwortlich. Vor kurzem hat er bei der Spezifikation und Implementierung eines Webservices für die Erzeugung und Prüfung digitaler Signaturen im Bereich e-Government mitgearbeitet, bei welchem das Apache Axis Webservices Framework zum Einsatz gekommen ist.
Weltweit entwickeln immer mehr Unternehmen Internet- aber auch Client/Server-Applikationen mit Java. Andererseits gibt es eine große Anzahl an Lösungen, die auf Basis von Microsoft Technologien entwickelt werden. Diese Lösungen wurden (werden) bisher meist getrennt betrachtet, obwohl in vielen Fällen eine Integration wünschenswert wäre. Auf Basis von Webservices ist es nun möglich auf Basis einer Standard-Technologie beide Welten zusammen zu führen. Der Vortrag zeigt anhand eines Proof of Concepts Prototyp die Möglichkeiten der Java und .NET Interoperabilität auf Basis von Webservices. Dieser Prototyp wurde von ANECON in Kooperation mit Microsoft entwickelt.
Roland Triendl ist seit 3 Jahren als CTO der sysis ag tätig. Das Unternehmen entwickelt Mobile- und internet basierte Personalisierungslösungen. Im Rahmen von diversen Forschungsprojekten arbeitet sysis an der Optimierung der Benutzerschnittstelle unter Nutzung unterschiedlicher mobiler Basistechnologien. Dabei werden neue und innovative Anwendungsmöglichkeiten für den Einsatz des mobilen Endgerätes untersucht und erprobt.
Der Vortrag illustriert die aktuellen Möglichkeiten und Einschränkungen bei der Entwicklung Java basierter Lösungen für Mobiltelephone. Die Rolle von Java im Zusammenspiel mit den anderen am Mobiltelephon verfügbaren Technologien, wie SMS, MMS und WAP und Bluetooth wird speziell für die Entwicklung geschäftskritischer bzw. ersthafter Anwendungen analysiert und bewertet. Mit einem Ausblick auf die nächste Generation der Java Micro Edition werden schliesslich die wichtigsten Verbesserungen in Verbindung mit den entsprechenden Möglichkeiten diskutiert.
| Gastgeber : | sysis interactive simulation ag |
| Ort : | Hasnerstrasse 123, 1160 Wien |
| Start : | 18:00 |
Paul Palaszewski ist selbständiger Berater und Entwickler, der sich unter anderem auf Java Web-Projekte spezialisiert hat. Sehr beeindruckt hat ihn Kent Beck 1998, als er auf der Smalltalk Solutions über eXtreme Programming (XP) vortrug. Seither hat sich Paul immer wieder mit dem Thema der Software Entwicklungsmethoden auseinander gesetzt.
Dank XP hat sich die Softwarebranche in den letzten Jahren mehr Gedanken über die Methoden und Techniken gemacht, die zur Erstellung von Software angewendet werden bzw. werden sollten. Das führte 2001 dazu, dass sich 17 der besten Denker zusammensetzten und gemeinsam das Agile Software Development Manifest verfassten. Der Vortrag stellt dieses Manifest vor, zeigt einen Rahmen, in den Software Entwicklungsmethoden eingeordnet werden können, stellt kurz XP und die Crystal Methoden vor und bietet eine Liste von Grundsätzen, Methoden und Techniken an, von denen einzelne bei Interesse genauer vorgestellt und diskutiert werden können.
Siegfried Göschl is the CTO of IT20one and co-founder of the Java User Group Austria. He is spezialized in server-side software development, distributed systems and software quality assurance.
Das automatisierten Testen von Webapplikationen ist eine Herausforderung - alle sprechen davon, die wenigsten tun es. Canoo Webtest ist eine in Java implementierte Open Source Applikation, welche das einfache Testen von Webappliaktionen via XML Skripts ermöglicht. Er beschreibt den Funktionsumfang, die automatisch generierten Testreports, die bestehende ANT bzw. Maven Integration und natürlich die praktischen Erfahrungen beim Einsatz von Canoo Webtest.
| Gastgeber : | Together Teamlösungen |
| Ort : | Elmargasse 2-4, 1190 Wien |
| Start : | 18:00 |
Alfred Madl, Ing. leitet die Entwicklung bei Together Teamloesungen. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen bei DV Architekturen, Web-Technologie sowie WebDocWf.
Alfred Madl berichtet über Octopus, ein Java basiertes Tool, das für Extraktion, Transformation und Loading (ELT) im Zusammenhang mit beliebigen JDBC Datenquellen (inklusive CSV Import) eingesetzt werden kann. Transformationen werden über ein XML File durchgeführt. Octopus unterstützt auch ANT und JUNIT. Together Teamloesungen GmbH ist aktiver Contributor bei der Weiterentwicklung des ENHYDRA Application Servers.
Gerald Bauer ist ein unabhängiger Java, XML and Web Consultant und starker Verfechter von Open Source im Zusammenhang mit C#. Gerald hat Rachel (Resource Loading Toolkit for Web Start/JNLP) and Luxor (Java XML User Interface Toolkit) unter Open Source herausgegeben. Er initiierte und betreibt die inoffizielle Java Web Start/JNLP FAQ und entwickelt das Venus Application Publisher (Vamp) für die Java Web Start/JNLP tool collection. Er besitzt die Master Graduierung in Sozial und Wirtschaftswissenschaft der Universität Wien und wurde für das International Management Program an der New York University's Stern Business School ausgewählt.
Gerald Bauer zeigt am Beispiel von Jython and Jelly, wie man größtmögliche Flexibilität mit wenigen Lines of Code erzielen kann. Konkret werden dazu neuartige Scripting Möglichkeiten im Zusammenhang mit Java und XML vorgestellt.
| Gastgeber : | VRVis Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung Forschungs-GmbH |
| Ort : | Donau-City-Strasse 1, A-1220 Wien |
| Start : | 18:00 |
Dr. Lukas Mroz is a member of the 3D r&d division at TIANI MedGraph (previously in the visualization research team at VRVis). His main field of work is the development of interactive 3D visualization methods for medical data. He is also responsible for the memory management and image processing core of a Java-based medical workstation.
The talk will address two major obstacles people usually run into when trying to process large amounts of data within a Java Application: - memory: The heap of a Java VM is limited in size. Making it larger than available physical mem is not a good idea and leads to thrashing, but large data sets often don't fit into RAM. Caching objects to disk is a possible solution. - performance: Some people say Java is slow. Well, it is slower than C(++), but when writing your code with care you can outperform most people's native solutions. As an example, the visualization of 3D volumetric data with RTVR - a Java rendering library from the VRVis - is discussed.
DI Andreas Hausleitner (http://www.hausleitner.com) ist Softwarearchitekt/-entwickler und studierte Informatik an der Universität Linz. Er beschäftigt sich mit mehrschichtigen und verteilten SW-Architekturen und konzentriert sich auf auf Metamodellen basierende Softwarelösungen.
JavaServer Faces (JSF) ist ein User Interface (UI) Framework für Java basierende Webapplikationen. JSF verfolgt das Ziel, sich als Standard UI Toolkit (API) mit entsprechender Toolunterstützung zu etablieren. Die JavaServer Faces Technologie liegt als Spezifikation (JSR-127, 1.0 Early Access Draft) mit einer Early Access Implementation vor. Der Vortragende vermittelt einen Einblick über den Aufbau und die Entwicklung von JSF Applikationen und die verwendeteten Technologien (JSP, JSTL, Servlets) sowie deren Einbettung in eine J2EE Infrastruktur.